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PREMIERE nach den Osterferien 2019

Zusammen ist man weniger allein

Tragikomödie nach Anna Galvada

Das Stück erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen WG in Paris. Vier absolut verschiedene Menschen leben zusammen und sind doch isoliert. Jeder von ihnen ist getrieben, seine Ängste und Verletzlichkeiten zu verbergen.

Philibert, letzter Spross einer Adelsfamilie, ist ein stotternder introvertierter Mensch mit wenig Chancen bei Frauen. Er lebt vom Verkauf von Postkarten in einem Museum und wohnt vorübergehend in einer großen alten Wohnung. Sein Untermieter Franck ist Koch und verbringt seine Freizeit mit Motorradfahren und oberflächlichen Frauengeschichten. Sein einziger regelmäßiger Kontakt ist seine Großmutter Paulette, die sich gegen eine Abschiebung ins Altenheim wehrt. Plötzlich tritt Camille in das Leben der Männer-WG, eine junge Frau, die in einer Putzkolonne arbeitet. Sie verweigert sich ihrer künstlerischen Begabung und einem gesunden Essverhalten. Mit ihrem Weg in die WG wirbelt sie das Leben in der verschrobenen Gemeinschaft durcheinander ...

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